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Pressemitteilungen

Januar 2020

Branitzer Märchenstunde mit Wintermärchen

Am 12. Januar 2020 gibt es unter dem Motto „Als die Märchen noch im Schlitten fuhren“ die erste Branitzer Märchenstunde im Jahr 2020 mit der Märchenerzählerin Ute Fisch.
Passend zur Jahreszeit erzählt sie Wintermärchen, wie „Schneeweißchen und Rosenrot“ oder ein Indianermärchen vom Häuptling Nordwind. Auch zu hören wird das weniger bekannte, böhmische Märchen „Die zwölf Monate“ sein.
Jeweils um 14 und 15 Uhr startet die Märchenstunde im Schloss Branitz.
Eingeladen sind Kinder jeden Alters, Eltern und Großeltern, Tanten und Onkel – denn Märchen entführen Klein und Groß ins Reich der Träume, Wünsche und Fantasien, so, wie sie Fürst Pückler in der Zeit der Romantik schon erlebte. Während die Kinder den Geschichten lauschen, bietet sich für die Eltern ein Rundgang durch das Schloss an.
Der Treffpunkt ist an der Schlosskasse. Der Unkostenbeitrag pro Teilnehmer an der Branitzer Märchenstunde beträgt 1 Euro (zzgl. zum Schlosseintritt, Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr zahlen keinen Schlosseintritt).
Zur Person Ute Fisch
„Märchenfrau“ Ute Fisch lebt in Hörlitz und widmete sich schon seit der Kindheit dem Vorlesen und Erzählen, inspiriert durch Eltern und Großeltern. Seit 1990 pflegt sie enge Kontakte zur EMG, der Europäischen Märchengesellschaft e.V., ist dort mittlerweile Mitglied des Vereins und erweckt mittlerweile über 189 Märchen zu neuem Leben.


 

Oktober 2019

Weitere Wege im Branitzer Park werden saniert

Ab Montag, 7. Oktober 2019gibt es im Branitzer Park weitere Wegesperrungen im Zuge der voranschreitenden Wegesanierung. Die Bauarbeiten im Bereich der Landpyramide setzen sich beginnend an der Ägyptischen Brücke etappenweise in Richtung Cottbuser Torhaus fort und dauern bis Ende des Jahres an.
Wegesperrungen und alternative Routen sind vor Ort ausgeschildert.
Besuchern steht der Branitzer Park abgesehen von dem gesperrten Wegebereich weiterhin offen. Die Landpyramide ist zwar nicht direkt erreichbar, aber wunderbare Aussichten auf das markante Erdbauwerk bieten sich vom Seeberg, an der Ägyptischen Brücke oder von der Schlangenseebrücke aus.
Die seit August sanierten Wege im unmittelbaren Umfeld der Landpyramide werden derzeit fertiggestellt. Hierbei galt es unter anderem die ursprünglichen Wegeverläufe aufzufinden, die historischen Treppenanlagen instand zu setzen und nachhaltige Lösungen für eine verbesserte Entwässerung zu finden. Die neuen Wegedecken sind allerdings noch nicht begehbar, weil sie noch eine Ruhephase benötigen.
Noch bis 2020 werden im Branitzer Park im Rahmen des deutsch-polnischen Interreg-Projektes "Erhaltung und Nutzung der historischen Parklandschaften Branitz und Zatonie" rund dreieinhalb Kilometer Wege nach gartendenkmalpflegerischen Gesichtspunkten wiederhergestellt. Ausgeführt werden die Arbeiten gemeinsam mit der Stadt Cottbus. Sie sind durch Mittel aus dem europäischen Kooperationsprogramm INTERREG V A Brandenburg – Polen 2014-2020 gefördert.